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Nervus coccygeus

Der Nervus coccygeus (Steißbeinnerv) stammt aus den Segmenten S5 - Co1 und dient zur sensiblen Innervation der Haut am Steißbein sowie zur motorischen Versorgung des M. coccygeus (Steißbeinmuskel).

Verlauf

Nach dem Austritt aus dem Canalis spinalis (Spinalkanal) zieht der N. coccygeus zwischen Os coccygis (Steißbein) und Os sacrum (Kreuzbein) nach außen und bildet zusammen mit Nervenfasern der Segmente S4 und S5 den Plexus coccygeus (Steißbeingeflecht). Aus diesem gehen schließlich die Nn. anococcygei hervor.

Der Plexus coccygeus befindet sich ventral auf dem M. (ischio-)coccygeus und gibt motorische Äste an ihn ab. Außerdem wird die Haut zwischen Os coccygis (Steißbein) und Anus durch seine sensiblen Äste versorgt.

Funktion

Der N. coccygeus innerviert das Hautareal zwischen Os coccygis und Anus sensibel und außerdem den M. coccygeus motorisch. Dieser ist Teil des Diaphragma pelvis der Beckenbodenmuskulatur.

Klinik

Pathologien im direkten Zusammenhang mit dem N. coccygeus sind nicht beschrieben, da ein Funktionseinschränkung oder -verlust kaum zu Symptomen führen würde, insbesondere da der M. coccygeus nur eine untergeordnete Rolle für die Funktion des Beckenbodens spielt.

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Quellen anzeigen

Quellen:

  • Aumüller, G., Aust, A., Engele, J., et al. (2014). Duale Reihe – Anatomie (3. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag.
  • Drenckhahn, D., Waschke, J. (2014). Taschenbuch Anatomie (2. Auflage). München: Urban & Fischer Verlag.
  • Benninghoff, A., Drenckhahn, D. (2004). Anatomie - Makroskopische Anatomie, Histologie, Embryologie, Zellbiologie - Band 2 (16. Auflage). München: Urban & Fischer Verlag.
  • Bommas-Ebert, U., Teubner, P., Voß, R. (2011). Kurzlehrbuch Anatomie und Embryologie (3. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag.

Text, Review & Layout:

  • Katrin Repkow
  • Dr. med. Charlotte Barthe
  • Nicole Gonzalez
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