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Becken und Perineum

Die Beckenregion (Pelvis) ist der unterste Teil des Rumpfes. Bestehend aus Beckengürtel und Damm (Perineum), schützt es die Harn- und Fortpflanzungsorgane.
 
Die Beckenorgane dienen sowohl dem Vergnügen als auch der Fortpflanzung. Vermutlich hast du aber die Lust auf beides verloren, nachdem du zum ersten Mal ein Anatomiebuch aufgeschlagen hast. ;-)

Wir wissen, dass die Anatomie der Beckenregion und insbesondere des Perineums sehr kompliziert sein kann. Aus diesem Grund versuchen wir dir auf dieser Seite einen Überblick über die Anatomie des Beckens und des Perineums zu verschaffen.

Kurzfakten
Pelvis

Definition: Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine
Abschnitte:  großes und kleines Becken (Pelvis major und Pelvis minor)

Perineum Definition: Gewebeabschnitt zwischen dem Anus und den äußeren Geschlechtsorganen.
Abschnitte: Regio urogenitalis (kranial) und Regio analis (kaudal)
Organe Distaler Teil des Harnsystems: Harnleiter (Ureter), Harnblase (Vesica urinaria), Harnröhre (Urethra)
Teile des Verdauungssystem: Teile des Dünndarms (Ileum), Teile des Dickdrams (Colon sigmoideum), Enddarm (Rektum und Anus)
Fortpflanzungsorgane: Äußere und innere Geschlechtsorgane
Blutgefäße A. iliaca interna, A. gonadalis, A. sacralis mediana, A. rectalis superior
Nerven Plexus lumbalis, Plexus sacralis, Plexus coccygealis, N. splanchnicus

Beckenregion (Pelvis)

Das Gerüst des Beckens wird durch den knöchernen Beckengürtel gebildet. Er besteht aus den beiden Hüftknochen (Ossa coxae) und dem Kreuzbein (Os sacrum). Die Beckenknochen werden durch die beiden Hauptgelenke des Beckens, die Symphysis pubica (Beckensymphyse) und das Iliosakralgelenk zusammengehalten und durch die Muskeln des Beckens verstärkt.

Kranial geht die Beckenhöhle (Cavitas pelvis), ohne Trennung durch besonders dafür verantwortliche anatomischen Strukturen, in die Bauchhöhle (Cavitas abdominalis) über. Das kaudale Ende stellt der Beckenausgang (Apertura pelvis inferior) dar, welcher durch die Beckenbodenmuskulatur und die zugehörigen Faszien abgeschlossen wird.

Wie bereits angedeutet, wird das Becken in zwei Abschnitte eingeteilt:

  • Großes Becken (Pelvis major)
  • Kleines Becken (Pelvis minor)

Die Grenzlinie zwischen beiden Abschnitten ist die Linea terminalis. Das große Becken liegt oberhalb der Linea terminalis, zwischen den Darmbeinschaufeln. Das kleine Becken liegt zwischen dem Beckeneingang (Apertura pelvis superior) und dem Beckenausgang (Apertura pelvis inferior) und enthält die distalen Organe des Harnsystems, die inneren Geschlechtsorgane und das Perineum.

Erfahre mehr über die Beckenregion in dem folgenden Artikel und Quiz!

Beckenboden

Der Beckenboden ist trichterförmig und besteht aus mehreren Schichten Muskeln und Faszien, die die Beckenorgane an Ort und Stelle halten und die Beckenhöhle nach unten verschließen.

Das Diaphragma pelvis ist die innere Muskelschicht, die aus dem M. levator ani und dem M. coccygeus besteht.

Übersicht des Beckenbodens

Der M. levator ani spielt  hierbei die “Hauptrolle” und besteht aus dem M. puborectalis, M. pubococcygeus und M. iliococcygeus.

Der M. puborectalis bildet eine Schlaufe um das Rektum (Puborektalisschlinge) und verstärkt bei willkürlicher Kontraktion dessen Krümmung. Die medialen Fasern des Musculus levator ani bilden den Hiatus levatorius, durch welchen Urethra, Rektum und bei der Frau die Vagina ziehen.

Kurzfakten M. levator ani & M. coccygeus
M. levator ani

Ursprung:
M. puborectalis - entspringt beidseitig lateral der Symphyse
M. pubococcygeus - Schambein (lateral vom Ursprung des M. puborectalis)
M. iliococcygeus - Faszien des M. obturatorius internus
Ansatz:
M. puborectalis - bildet eine Schlinge um den Anus
M. pubococcygeus - Centrum perinei, Lig. anococcygeum und Steißbein
M. iliococcygeus - Steißbein
Innervation: Plexus sacralis (S3-S5) und N. pudendus
Funktion: Stabilisation der Bauch- und Beckenorgane;
Kontrolle des Levatortors

M. coccygeus

Ursprung:

Spina ischiadica des Sitzbeins
Ansatz:

Steißbein
Innervation: N. coccygeus
Funktion: Fixiert das Steißbein und unterstützt den M. levator ani

Perineum

Das Perineum, der Damm, stellt eine Weichteilbrücke zwischen dem Analkanal und den Urogenitalorganen dar. Beim Mann reicht das Perineum vom vorderen Rand der Öffnung des Analkanals bis zur Wurzel des Hodensacks (Scrotum). Bei der Frau ist es kürzer und erstreckt sich vom vorderen Rand der Analöffnung bis zu den großen Schamlippen.

Die Dammregion ist ein rautenförmiger Bereich, der von tastbaren Knochenpunkten begrenzt wird:

  • Os ischii,
  • Symphyse,
  • Spitze des Os coccygis
  • Äste des Os pubis.

Diese Raute ist durch eine gedachte Verbindungslinie in zwei Abschnitte gegliedert: Regio urogenitalis (kranial) und Regio analis (kaudal).

Die Regio analis folgt der Kontur des Anus, hat eine längsovale Form und beherbergt die zwei Fossae ischioanales. Die beidseitige Fossa ischioanalis ist ein mit Fettgewebe ausgefüllter Raum, der in seiner seitlichen Wand als wichtige Struktur für die Versorgung des Damms und der äußeren Genitalien den Canalis pudendalis (Alcock-Kanal) enthält.

Die Regio urogenitalis liegt ventral der Regio analis im Bereich zwischen der Beckensymphyse und den beiden Schambeinästen. In der Anatomie der Regio urogenitalis gibt es geschlechterspezifische Unterschiede, da sie die äußeren Geschlechtsorgane enthält: beim Mann Scrotum und Penis, bei der Frau große und kleine Schamlippen, Klitoris und das Vestibulum vaginae mit den Anhangsdrüsen.

Den mechanischen Mittelpunkt des Beckenbodens stellt eine Bindegewebsplatte, das Centrum tendineum perinei, dar. Viele der Beckenbodenmuskeln strahlen in diese faserreiche, sehnige Platte ein.

Weibliches Becken

Das weibliche Becken ist flacher und breiter als beim Mann, um genügend Platz für die Entwicklung des Fötus zu schaffen. Das große Becken (Pelvis major) ist ein Teil der Lerneinheit zum Abdomen, darum werden wir hier nicht sehr detailliert darauf eingehen. Eines ist jedoch wichtig: Das terminale Ileum und das Colon sigmoideum sind bei beiden Geschlechtern im großen Becken zu finden.

Das kleine Becken (Pelvis minor) der Frau enthält die folgenden Strukturen:

  • Distale Teile des Harn- und Verdauungssystems: Ureter, Harnblase, Urethra und Rektum.
  • Innere Geschlechtsorgane: Ovarien (Eierstöcke), Tuba uterina (Eileiter), Uterus (Gebärmutter) und Vagina (Scheide)
  • Äußere Geschlechtsorgane

Übersicht des weiblichen Beckens

Lass uns doch mal einen Blick auf die die anatomischen Verhältnisse im weibliche Becken werfen!

In der medialen Ansicht sehen wir von anterior nach posterior das Rektum direkt vor dem Steißbein, die Harnblase hinter der Beckensymphyse und die dazwischen liegende Gebärmutter.

Das Bauchfell (Peritoneum) überlagert die oberen Oberflächen dieser Organe und bildet zwei taschenförmige Aussackungen: Die Excavatio rectouterina (Douglas-Raum) zwischen dem Rektum und der Gebärmutter und die Excavatio vesicouterina zwischen der Rückseite der Harnblase und der Vorderseite des Uterus.

Diese drei Organe kommunizieren mit der Körperoberfläche, indem sie durch das Perineum verlaufen:

  • Die Harnröhre erstreckt sich von der Harnblase und öffnet sich an der äußeren Harnröhrenöffnung.
  • Die Vagina erstreckt sich vom Gebärmutterhals und öffnet sich am Ostium der Vagina.
  • Das Rektum setzt sich als Analkanal fort und endet mit dem Anus.

Aber wo sind denn nun die Eileiter und die Eierstöcke? Die Eileiter sind jeweils links und rechts zwischen den Ovarien und dem Uterus aufgespannt. Sie liegen intraperitoneal und sind durch die Mesosalpinx mit dem oberen Rand des Lig. latum uteri verbunden.

Weibliches Perineum

Das Regio urogenitalis bei Frauen umfasst die inneren Geschlechtsorgane und die perinealen Muskeln. Im Vergleich zu Männern gibt es zwei zusätzliche Muskeln im tiefen Dammraum.

Inhalt des weiblichen Perineums
 Tiefer Dammraum (Spatium profundum perinei)

Proximale Harnröhre
M. transversus perinei profundus
Dorsale Nerven und Gefäße der Klitoris

Oberflächlicher Dammraum (Spatium superficiale perinei)

Wurzel der Klitoris sowie deren Schwellkörpermuskeln
M. transversus perinei superficialis
M. bulbospongiosus
M. ischiocavernosus

Oberflächen-anatomie Mons pubis (Venushügel)
Labia majora (große Schamlippe)
Labia minora (kleine Schamlippe)
Glans clitoridis
Vestibulum vaginae (Scheidenvorhof)

Männliches Becken

Im Vergleich zum weiblichen Becken ist das männliche Becken schmaler. Das kleine Becken bei Männern enthält:

  • Distale Teile des Harn- und Verdauungssystems: Harnleiter, Harnblase, Harnröhre und Rektum.
  • Innere Geschlechtsorgane: Hoden (Testis), Nebenhoden (Epididymis), Ductus deferens, Samen- und Ejakulationsdrüsen, Prostata und Bulbourethraldrüsen
  • Äußere Geschlechtsorgane

Überblickt des männlichen Beckens

Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die die anatomischen Verhältnisse im männlichen Becken!

Das Rektum befindet sich vor dem Steißbein und hinter der Harnblase. Zwischen Rektum und Blase befinden sich die Bläschendrüsen (Glandulae vesiculosae) und darunter die Prostata. Das Rektum setzt sich als Analkanal fort und öffnet sich dann in den Anus.

Die männliche Harnröhre ist Teil des Penis und transportiert nicht nur Urin, sondern auch Ejakulat, weswegen sie als Harnsamenröhre bezeichnet wird. Sie beginnt ihren Verlauf am Boden der Harnblase, mit dem Ostium urethrae internum, und endet am Ostium urethrae externum. Der Ausführungsgang der Bläschendrüse verbindet sich mit dem Ductus deferens zum Ductus ejaculatorius, der dann in die Harnröhre mündet.

Des Weiteren sind die Bulbourethraldrüsen zu erwähnen, es handelt sich um kleine, paarige, akzessorische Geschlechtsdrüse, die ebenfalls in die Harnsamenröhre münden.

Die Hoden und Nebenhoden befinden sich außerhalb des Körper im Hodensack. Sie gelten aufgrund ihrer Entwicklung in der Bauchhöhle trotzdem als innere Geschlechtsorgane.

Männliches Perineum

Die Regio urogenitalis enthält bei Männern ebenfalls die inneren Geschlechtsorgane und die perinealen Muskeln. Um dir das Lernen dieser ganzen Strukturen zu erleichtern, haben wir sie für dich in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Inhalt des männlichen Perineums
Tiefer Dammraum (Spatium profundum perinei)

Proximale Harnröhre
M. transversus perinei profundus
Dorsale Nerven und Gefäße des Penis
Bulbourethraldrüsen

Oberflächlicher Dammraum (Spatium superficiale perinei)

Corpora cavernosa und Corpus spongiosum
M. transversus perinei superficialis
M. bulbospongiosus
M. ischiocavernosus

Oberflächen-anatomie

Penis und Scrotum

Blutgefäße

Es gibt vier Hauptarterien des Beckens:

  • Die paarige A. iliaca interna, die unter anderem die Beckenwand und -organe versorgt.
  • Die paarigen A. testicularis bzw. A. ovarica, die die inneren Geschlechtsorgane versorgen (Hoden, Nebenhoden; Eierstöcke, Eileiter).
  • Die A. sacralis media, die Kreuzbein und Steißbein versorgt.
  • Die A. rectalis superior, die das Rektum versorgt.

Blutgefäße des Beckens und der Dammregion.

Am bedeutendsten ist die A. iliaca interna. Auf Höhe des Foramen ischiadicum teilt sie sich in ein ventrales und dorsales Stammgefäß, von denen die weiteren Äste abgehen. Die A. iliaca interna versorgt mit ihren zahlreichen Abgängen die Organe und Wände des kleinen Beckens.

Innervation

Es gibt vier wichtige Nervenstrukturen im Becken:

  • Plexus lumbosacralis
  • Plexus sacralis
  • Plexus coccygeus
  • Vegetative Beckennerven

Diese Nerven versorgen die Organe des Beckens, die Muskeln des Beckenbodens und des Perineums, sowie die Gesäßregion und die unteren Extremitäten.

Nerven des Beckens und Perineums

Der Plexus lumbosacralis wird lateral der Wirbelsäule durch die ventralen Äste (Rami anteriores) der Lumbal- und Sakralnerven Th12-S4 gebildet. Er lässt sich in einen oberen (Plexus lumbalis) und unteren (Plexus sacralis) Anteil unterscheiden und innerviert den Unterbauch, die Genitalregion und die unteren Extremitäten sowohl motorisch als auch sensibel.

Die Nervi splanchnici sind die Nerven des vegetativen Nervensystems des Beckens. Die Nervi splanchnici lumbales und sacrales innervieren das Becken sympathisch, während die parasympathische Versorgung durch den Nervi splanchnici pelvici erfolgt. Die Nervi splanchnici tragen auch zur Bildung zusätzlicher Plexus bei, wie zum Beispiel des Plexus hypogastricus inferior. Diesem Plexus folgen weitere Plexus, welche die Organe des Beckens innervieren: der Plexus prostaticus (Männer), der Plexus uterovaginalis (Frauen) und der Plexus rectalis.

Da du nun mit den Grundlagen der Innervation des Beckens vertraut bist, kannst du ohne Probleme in die weiteren Materialien auf Kenhub schauen.

Plexus lumbosacralis

Der Plexus lumbalis (Th12-L4) liegt dorsal des M. psoas major und gibt Äste ventral des Hüftgelenks ab. Er bildet sechs Hauptäste und innerviert die Muskeln der hinteren Bauchdecke und des Oberschenkels sowie die Haut des Skrotums, der Schamlippen, der Leisten und des Oberschenkels.

Der Plexus sacralis wird von den anterioren Rami der Nervenwurzeln der Segmente L5 bis S3 gebildet. Darüber hinaus enthält er auch Anteile von L4 und S4. Er liegt unterhalb des Plexus lumbalis auf der vorderen Oberfläche des M. piriformis. Die meisten seiner Äste versorgen die Glutealmuskulatur und die Muskeln der unteren Extremität. Das Perineum wird durch den N. pudendus innerviert.

Äste des Plexus lumbosacralis
Plexus lumbalis

Rami musculares (Th12-L4)    
N. iliohypogastricus (L1)    
N. ilioinguinalis (L1)    
N. genitofemoralis (L1-L2)     
N. cutaneus femoris lateralis (L2-L3)
N. femoralis (L1-L4)
N. obturatorius (L2-L4)

Plexus sacralis

N. gluteus superior (L4-S1)
N. gluteus inferior (L5-S2)
N. cutaneus femoris posterior (S1-S3)
N. ischiadicus (L4-S3)
N. pudendus (S2-S4)

Plexus lumbalis und sacralis werden sehr häufig in Anatomieprüfungen abgefragt - Meistere sie mit Kenhub! Falls du die Anatomie der Spinalnerven oder des peripheren Nervensystems vergessen hast, nutze die Chance und wiederhole sie ganz einfach nochmal mit den folgenden Materialien.

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Quellen:

  • Drake, R. L., Vogl, A. W., & Mitchell, A. W. M. (2015). Gray’s Anatomy for Students (3rd ed.). Philadelphia, PA: Churchill Livingstone.
  • Moore, K. L., Dalley, A. F., & Agur, A. M. R. (2014). Clinically Oriented Anatomy (7th ed.). Philadelphia, PA: Lippincott Williams & Wilkins.
  • Standring, S. (2016). Gray's Anatomy (41tst ed.). Edinburgh: Elsevier Churchill Livingstone.

Text, Übersetzung, Review, Upload:

  • Jana Vasković
  • Marie Hohensee
  • Claudia Bednarek

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