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Anatomie des Rückens

Anatomie des Rückens

Der Rücken ist die Körperregion zwischen dem Nacken und der Gesäßregion. Er besteht aus der Wirbelsäule und den extrinsischen und intrinsischen Rückenmuskeln. Die Strukturen des Rückens haben viele Funktionen: Sie beherbergen und schützen das Rückenmark, helfen den Körper und den Kopf aufrecht zu halten und unterstützen die Bewegungen der oberen und unteren Extremitäten.

Hast du schon mal von dem Mythos des Sisyphos gehört? Ein Mann ist verdammt, einen riesigen Stein ewig einen Hügel hinauf zu rollen, nur damit er wieder hinunter rollt, wenn er sich der Spitze nähert...

Viele würden das Studium der Anatomie mit seinem Kampf vergleichen. Wir bei Kenhub verfolgen jedoch einen anderen Ansatz und haben dir auf dieser Seite die Anatomie des Rückens leicht verständlich zusammengefasst.

Wichtige Fakten zum Rücken
Knochen Wirbelsäule: 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, 5 Kreuzbeinwirbel, 3-5 Steißbeinwirbel
Gelenke Bandscheiben, Wirbelbogengelenk
Muskeln

Extrinsische (oberflächliche) Muskeln
Intrinsische (tiefe) Muskeln

Nerven Dorsale Rami der Spinalnerven, Interkostalnerven, Plexus cervicalis, Plexus brachialis, Nervus assessorius (HN XI)
Arterien und Venen Arteria vertebralis, Arteria cervicalis ascendens, Arteria occipitalis, Arteriae intercostales, Arteria subcostalis, Arteria lumbalis, Arteria sacralis lateralis, Arteria cervicalis profunda und die zugehörigen Venen
Funktion

Schutz des Rückenmarks,
Absorption mechanischer Kräfte,
Aufrechterhaltung der Körper- und Kopfhaltung,
Koordination von Bewegungen der Gliedmaßen,
Unterstützung der Atmung

Knochen

Die Wirbelsäule ist der knöcherne Kern des Rückens. Sie besteht aus einer Kette von 33 Wirbeln und den dazwischenliegenden Gelenken. Zusammen mit dem Schädel und Brustkorb bildet sie das Achsenskelett. Zahlreiche Muskeln, Bänder und Sehnen stützen die Wirbelsäule und verleihen ihr Flexibilität und Bewegungsfreiheit.

Wirbelsäule

Die Wirbelsäule wird durch eine Reihe vertikal ausgerichteter Wirbel gebildet. Die Ausrichtung der Wirbel erzeugt vier Krümmungen: Halslordose, Brustkyphose, Lendenlordose und Sakralkyphose.

Unter einer Lordose versteht man die nach ventral konvexe Krümmung der Wirbelsäule, während Kyphosen die dorsal konvexen Wirbelsäulenkrümmungen beschreiben. In der Mitte der Wirbelsäule befindet sich das Foramen vertebrale (Spinalkanal), durch welches das Rückenmark verläuft.

Wirbelsäule - Übersicht

Wirbel

Die Wirbel sind die strukturellen Bestandteile der Wirbelsäule. Insgesamt gibt es 33 Wirbel: sieben Halswirbel im Nackenbereich, zwölf Brustwirbel im Thoraxbereich und fünf Lendenwirbel im unteren Rücken. Fünf Sakralwirbel und drei bis fünf Steißbeinwirbel sind im Kreuzbein- bzw. Steißbein verwachsen.

Jeder Wirbel besteht aus einem Wirbelkörper (Corpus vertebrae), einem Wirbelbogen (Arcus vertebrae) und drei Fortsätzen (Processus vertebrae). Der Wirbelkörper trägt die Hauptlast, während der Bogen und die Fortsätze zahlreiche Muskel- und Bandansätze darstellen. Der Wirbelbogen ist durch sogenannte „Füßchen“ (Pediculus arcus vertebrae) mit dem Wirbelkörper verbunden, gemeinsam bilden diese Strukturen das Foramen vertebrale.

Auf Höhe der Pediculi finden sich kranial und kaudal paarige Einkerbungen (Incisura vertebralis superior und inferior), die die Ränder des Foramen intervertebrale bilden. Durch die Foramina intervertebralia verlassen die Spinalnerven den Wirbelkanal.

Obwohl alle Wirbel den gleichen Aufbau besitzen, unterscheiden sich die Gruppen hinsichtlich einiger Details voneinander. Die Halswirbel haben zum Beispiel das breiteste Foramen vertebrale und die kleinsten Körper, während Lendenwirbel die größten Körper und einen sehr schmalen Wirbelkanal haben. Dies liegt daran, dass die Lendenwirbel viel mehr Gewicht tragen als die Halswirbel.

Des Weiteren unterscheiden sich die Wirbel auch im Aussehen ihrer Fortsätze und weiterer anatomischen Merkmale.

Gelenke

Benachbarte Wirbel sind durch die folgenden Strukturen miteinander verbunden:

  • Bandscheiben: bestehen im Inneren aus dem gallertartigen Nucleus pulposus und im Äußeren aus dem straffen Anulus fibrosus.
  • Wirbelbogengelenke (Articulationes zygapophysiales): die Processus articulares superiores und inferiores stellen dabei die Gelenkflächen dar.

Die Verbindung zwischen der Wirbelsäule und der Schädelbasis wird durch die zwei Kopfgelenke hergestellt:

  • Atlantookzipitalgelenk (Articulatio atlantooccipitalis) - zwischen den beiden Kondylen des Hinterhaupts (Occiput) und dem ersten Halswirbel (Atlas)
  • Atlantoaxialelenk (Articulatio atlantoaxialis) - zwischen erstem und zweiten Halswirbel

Kaudal artikuliert die Wirbelsäule über das rechte und linke Iliosakralgelenk (Articulatio sacroiliaca) mit dem Becken.

Rippengelenke (Articulationes costovertebrales) verankern die Rippen durch Verbindungen zwischen jeder Rippe und ihren benachbarten Brustwirbeln am Brustkorb. Die Articulationes capitis costae sind dabei die Verbindungen zwischen den Rippenköpfen (Caput costae) und den Wirbelkörpern. Diese Gelenke sind auf allen Thoraxebenen (T1-T12) vorhanden.

Auf Höhe der Wirbel T2-T9 artikuliert jedoch die Rippe mit zwei benachbarten Wirbelkörpern und der dazwischenliegenden Bandscheibe, während bei T1 und T10-T12 die Verbindung durch einen einzelnen Wirbel erfolgt. Articulationes costotransversariae sind die Gelenke zwischen dem Rippenhals (Collum costae) und den Querfortsätzen (Processus transversus). Diese Gelenke sind nur auf Höhe T1-T10 vorhanden.

Auf alle diese Gelenke wirken die Rückenmuskeln, welche die Bewegungen der Wirbelsäule bewirken. Die Bewegungen der Wirbelsäule sind Beugung, Streckung, seitliche Beugung und Rotation.

Bänder der Wirbelsäule

Die Bänder der Wirbelsäule stützen ihre Gelenke und stabilisieren sie bei Bewegungen. Das vordere und hintere Längsband erstrecken sich über die gesamte Länge der Wirbelsäule und stützen in erster Linie die Zwischenwirbelgelenke. Weitere unterstützende Bänder sind die Ligamenta flava, Ligamentum interspinale, Ligamentum supraspinale, Ligamentum nuchae und Ligamentum intertransversarium. Andere spezialisierte Bänder unterstützen zudem die Kopfgelenke.
 
Um mehr über die Anatomie der Wirbelsäule, ihre Funktion und die charakteristische Anatomie jeder Wirbelgruppe zu erfahren, schau doch mal in unsere Lernmaterialien.

Rückenmuskulatur

Die Rückenmuskulatur ist in oberflächliche (extrinsische) und tiefe (intrinsische) Muskeln unterteilt. Die oberflächlichen Rückenmuskeln befinden sich zwar am Rücken, bewirken jedoch Bewegungen in den Schultern und unterstützen die Atmung. Die tiefen Rückenmuskeln liegen unter den oberflächlichen Muskeln und sind durch die thorakolumbale Faszie von ihnen getrennt. Sie wirken ausschließlich auf die Gelenke der Wirbelsäule.

Unser schwer arbeitender Sisyphus muss fantastische Rückenmuskeln aufgebaut haben, oder? Schauen wir uns doch ihre Anatomie etwas genauer an, um herauszufinden, warum sie so wichtig sind.

Oberflächliche Rückenmuskulatur

Die oberflächlichen Rückenmuskeln umfassen die Muskeln des subokzipitalen Bereiches, den Musculus trapezius, Musculus latissimus dorsi, Musculus levator scapulae, Musculus rhomboideus und Musculus serratus posterior.

Oberflächliche Rückenmuskulatur

Musculi suboccipitales

Diese vier paarigen kurzen Nackenmuskeln (Mm. suboccipitales) begrenzen das Trigonum suboccipitale. Sie umfassen den Musculus rectus capitis posterior major, Musculus rectus capitis posterior minor, Musculus obliquus capitis superior und Musculus obliquus capitis inferior.

Diese Muskeln verlaufen zwischen der Linea nuchae inferior des Os occipitale, dem Atlas und dem Axis. Die ersten drei Paare bewirken eine Kopfstreckung und eine ipsilaterale Drehung, während das letzte Paar eine kontralaterale Drehung des Kopfes bewirkt. Sie werden alle vom Ramus posterior des Nervus suboccipitalis versorgt.

Musculus trapezius

Der M. trapezius besteht aus drei Teilen: einer Pars descendens, Pars transversa, Pars ascendens. Durch die Verbindung zwischen Os occipitale, Scapula, Wirbel und Clavicula begrenzt dieser Muskel die Nackenregion.

Der Musculus trapezius wird vom Nervus accessorius (HN XI) und über den Plexus cervicalis innerviert. Er ist an der Bewegung der Scapula beteiligt und bewirkt die Streckung, seitliche Beugung und Rotation von Kopf und Hals.

Musculus latissimus dorsi

Der M. latissimus dorsi besteht ebenfalls aus mehreren Anteilen: mit einer Pars vertebralis (Wirbelsäulenteil), Pars costalis (Rippenanteil), Pars iliaca (Darmbeinanteil) und Pars scapularis (Schulterblattanteil). Er wird vom Nervus thoracodorsalis innerviert. Seine Funktionen sind Innenrotation, Adduktion und Streckung der Arme, des Weiteren unterstützt er auch die Atmung.

Musculus levator scapulae

Der M. levator scapulae erstreckt sich von den Wirbeln C1-C4 bis zum medialen Rand der Scapula. Er wird von den Rami anteriores der Spinalnerven C3-C4 und des Nervus scapularis dorsalis innerviert. Dieser Muskel bewegt das Schulterblatt superomedial, das Schultergelenk nach unten und beugt den Hals ipsilateral.

Musculi rhomboidei

Zu den Mm. rhomboidei zählen die Musculi rhomboideus major und minor. Ersterer erstreckt sich zwischen den Wirbeln T2-T5 und dem medialen Rand der Scapula. Letzterer hat seinen Ursprung an den Wirbeln C6-C7 bzw. am Ligamentum nuchae und verläuft zur Scapula, wo er auf Höhe der Spina scapulae ansetzt. Beide Muskeln werden vom Nervus scapularis dorsalis innerviert. Sie wirken auf das Schultergelenk und unterstützen die Position des Schulterblatts.

Musculi serrati posteriores

Die Mm. serrati posteriores bestehen aus zwei Muskeln, welche die Atmung unterstützen: der Musculus serratus posterior superior und Musculus serratus posterior inferior. Ersterer entspringt von den Dornfortsätzen der beiden untersten Hals- und der beiden obersten Brustwirbel. Er zieht zur 3. bis 5. Rippe und hebt die Rippen an.

Der M. serratus posterior inferior entspringt an den Dornfortsätzen der unteren 2 Brust- und oberen 2-3 Lendenwirbel. Er unterstützt die Ausatmung. Beide Muskeln werden von den Rami anteriores der Spinalnerven T9-T12 innerviert.

Tiefe Rückenmuskulatur

Die tiefen Rückenmuskeln sind weiter in drei Schichten unterteilt: oberflächliche, mittlere und tiefe Muskeln.

Tiefe Rückenmuskulatur

Die oberflächliche Schicht enthält den Musculus splenius, welcher aus den zwei Teilen Musculus splenius capitis und Musculus splenius cervicis besteht. Sie strecken und drehen den Kopf und den Hals.

Die mittlere Schicht enthält den Musculus erector spinae, eine größere Gruppe von Muskeln, welche die Streckung und seitliche Beugung der Wirbelsäule, des Kopfes und des Halses bewirkt.

Die tiefe Schicht besteht aus den Musculi intertransversarii. Ihre Funktionen umfassen Streckung, seitliche Beugung und Rotation von Kopf und Wirbelsäule. Alle tiefen Muskeln werden von den Rami posteriores der Spinalnerven versorgt.

Jetzt hast du vermutlich verstanden, dass jeder dieser Muskeln seine eigenen Teile hat. Dies ist für Studenten oft verwirrend, darum haben wir dir im Folgenden eine tabellarische Zusammenfassung erstellt.

Tiefe Rückenmuskeln
Oberflächliche Schicht

Musculus splenius:
- Musculus splenius capitis
- Musculus splenius cervicis

Mittlere Schicht

Musculus erector spinae:
Lateraler Trakt (Tractus lateralis)
- Intertransversales System
- Spinotransversales System
- Sakrospinales System
- Rippenhebemuskeln (Musculi levatores costarum)
Medialer Trakt (Tractus medialis)
- Interspinales System
- Transversospinales System

Tiefe Schicht

Musculi intertransversarii
- Musculi intertransversarii posteriores cervicis
- Musculi intertransversarii thoracis
- Musculi intertransversarii mediales lumborum
- Musculi intertransversarii laterales lumborum

Weißt du, was meist nach dem ersten Lesen eines Lehrbuchs über die Rückenmuskulatur in unseren Köpfen zurückbleibt? Nur ein klatschender Affe. ;) Um dir das und stundenlanges Auswendiglernen zu ersparen, haben wir einige ziemlich coole Videotutorials, Artikel und Quizze zu diesem Thema erstellt.

Blutversorgung und Innervation

Nerven und Gefäße des Rückens

Arterien und Venen

Der Rücken wird durch Äste der Arteria vertebralis, Arteria cervicalis ascendens und profunda, Arteria occipitalis, Arteria intercostalis und subcostalis sowie der Arteria lumbalis versorgt.

Die Venen der Wirbelsäule bilden ein venöses Netzwerk, welches sich in die Plexus venosus vertebralis internus und externus entleert. Von dort fließt das venöse Blut schließlich durch die vertebrale und segmentalen Venen ab. Die Haut und Muskulatur des Rückens wird über die Vena vertebralis, das Azygos-Venensystem und die Vena cava inferior drainiert.

Nerven

Nerven des Rückens

Die Haut, die Wirbelsäule und die tiefen Rückenmuskeln werden durch die Rami posteriores der Spinalnerven innerviert. Die Innervation der Haut erfolgt nach dem Muster der segmentalen Dermatome, während die tiefen Muskeln durch den hinteren Rami der Spinalnerven innerviert werden.

Die oberflächlichen Muskeln werden durch Nerven des Plexus cervicalis und brachialis (M. latissimus dorsi, M. levator scapulae, Mm. rhomboidei), durch den N. accessorius spinalis (M. trapezius) oder den N. intercostalis und N. subcostalis (M. serratus posterior) innerviert.

Spinalnerven aus zervikalen, thorakalen, lumbalen und sakralen Regionen des Rückenmarks bilden nach dem Austritt aus der Wirbelsäule vier Nervengeflechte: den Plexus cervicalis (C1-C4), Plexus brachialis (C5-T1), Plexus lumbalis (L1-L4) und Plexus sacralis (L4-S4).

Keine Sorge, dies ist nur ein schneller Überblick über die Nerven des Rückens. In den folgenden Materialien findest du ausführliche Informationen.

Funktion

Die Wirbelsäule bildet die Kernstruktur des Rumpfes. Ihre Funktionen bestehen darin, das Rückenmark zu schützen, die Atmung zu unterstützen, die aufrechte Körperhaltung zu gewährleisten und das Körpergewicht zu tragen.

Die Krümmungen, die Flexibilität und die Bandscheiben helfen, Stöße zu absorbieren. Die hinteren Knochen und Muskeln koordinieren die Position des Kopfes mit den Bewegungen des Körpers und verhindern so dessen extreme Streckung und Beugung.

Videos

Wirbelsäule

Rückenmuskulatur

Nerven und Gefäße

Quizze

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Quellen

  • Drake, R. L., Vogl, A. W., & Mitchell, A. W. M. (2015). Gray's Anatomy for Students (3rd ed.). Philadelphia, PA: Churchill Livingstone.
  • Moore, K. L., Dalley, A. F., & Agur, A. M. R. (2014). Clinically Oriented Anatomy (7th ed.). Philadelphia, PA: Lippincott Williams & Wilkins.
  • Standring, S. (2016). Gray's Anatomy (41 st ed.). Edinburgh: Elsevier Churchill Livingstone.

Text, Übersetzung, Review, Layout

  • Jana Vasković
  • Marie Hohensee
  • Claudia Bednarek

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