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”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Kraniale Ansicht der Schädelbasis

Lernziele

Nach dieser Lerneinheit:

1. Kennst du die drei Schädelgruben, ihre Begrenzungen und weißt, aus welchen Knochen sie bestehen.
2. Kannst du alle Foramina, Knochenkanäle, Sulci und weitere Strukturen beschreiben, die sich in der Schädelbasis befinden.
3. Kannst du alle Gefäß-Nerven-Strukturen beschreiben, die durch die verschiedenen Öffnungen der Schädelbasis treten.

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Die Schädelbasis stellt den Boden der Schädelhöhle dar. Sie umfasst Teile des Stirn-, Keil-, Schläfen und Hinterhauptbeins. Diese Knochen tragen zur Bildung der drei Schädelgruben, nämlich der vorderen, mittleren und hinteren Schädelgrube bei. Die Schädelbasis weist viele Öffnungen auf. Durch sie verlaufen zahlreiche Nerven, Arterien und Venen auf ihrem Weg vom Gehirn zur Halsregion und umgekehrt.

Das folgende Video veranschaulicht die Anatomie der Schädelbasis aus der kranialen Ansicht.

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In folgender Abbildung sind die Landmarken der drei Schädelgruben abgebildet. Die vordere Schädelgrube ist der vorderste Bereich des Schädelbodens, der durch den orbitalen Anteil des Stirnbeins und einen Teil des unteren Keilbeinflügels gebildet wird. Die mittlere Schädelgrube besteht aus dem Körper und den größeren Flügeln des Keilbeinknochens, der Squama, sowie der Vorderfläche des Felsenteils des Schläfenbeins. Die hintere Schädelgrube wird durch die hintere Fläche des Felsenbeinteils des Schläfenbeins, sowie des Hinterhauptknochens gebildet.

Stöbere in unserer Atlasgalerie, um dich mit den einzelnen Strukturen vertraut zu machen:

 Zusammenfassung

Kurzfakten
Vordere Schädelgrube Knochen: Augenhöhlenfläche des Stirnbeins, kleiner Keilbeinflügel
Landmarken:
vorderes Siebbeinloch, Siebplatte, Keilbeinrücken, blind endendes Loch, Kamm des Stirnbeins
Inhalt:
Frontallappen, Riechkolben, Riechbahn
Mittlere Schädelgrube Knochen: Keilbeinkörper, großer Keilbeinflügel, Squama und Vorderfläche des Felsenteils des Schläfenbeins
Landmarken:
Furche der Sehnervenkreuzung, Sattelhöcker des Keilbeins, vorderer Klinoidfortsatz des Keilbeins, Türkensattel des Keilbeins, hinterer Klinoidfortsatz des Keilbeins, Furche der Halsschlagader, zerrissenes Loch, Dornloch, obere Augenhöhlenspalte, rundes Loch, ovales Loch, Trigeminusabdruck des Schläfenbeins, innere Öffnung des Karotiskanals
Inhalt:
Temporallappen, Hypophyse
Hintere Schädelgrube Knochen: Hinterfläche des Felsenteils des Schläfenbeins, Hinterhauptbein
Landmarken:
Clivus des Hinterhauptbeins, großes Loch, innerer Gehörgang, Drosselloch, Unterzungennervkanal
Inhalt:
Hirnstamm, Kleinhirn

Gut gemacht!

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Nun ist es an der Zeit den Schädel aus anderen Perspektiven zu betrachten. Mache dich mit der sagittalen und kaudalen Ansicht des Schädels vertraut:

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