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Plexus dentalis superior

Der Plexus dentalis superior ist ein Nervengeflecht der superioren dentalen Äste des Nervus infraorbitalis, also der Rr. alveolares superiores anteriores, des R. alveolaris superior medius und der Rr. alveolares superiores posteriores.

Der Nervus infraorbitalis selbst ist der Endast des Nervus maxillaris, der wiederum einer der drei Äste des Nervus trigeminus (V) darstellt. 

Anatomie und Funktion

Die genannten Rami des Plexus dentalis superior anastomosieren dicht über den Wurzelspitzen der Zähne. Der Plexus gibt nach seiner Formation selbst einzelne Zweige ab.

Rr. dentales superiores ziehen durch die Foramina apicalia zu den Zahnpulpen. Noch vor ihrem Eintritt in das Foramen verlieren sie ihr Perineurium.

Kleine Ästchen, Rr. gingivales superiores, ziehen durch die Septa interalveolaria zum Peridontium (Zahnhalteapparat) der Zähne sowie zur Gingiva an der äußeren Fläche des Oberkiefers.

Der Plexus dentalis superior ist somit für die sensible Innervation der Zähne des Oberkiefers, des angrenzenden Zahnfleischs und Teilen der benachbarten Wangenschleimhaut verantwortlich. 

Videoempfehlung: Anatomie des Zahns
Struktur des Zahns im Querschnitt.

     

Klinik

Um den Schmerz bei zahnärztlichen Maßnahmen im Mund-Kiefer-Bereich auszuschalten, kann der Plexus dentalis superior durch eine submuköse, supraperiostale Injektion eines Anästhetikums betäubt werden, welches dann bis zu den Wurzelspitzen diffundiert. Sind chirurgische Maßnahmen geplant, reicht diese Form der Anästhesie jedoch nicht aus und es sollte eine palatinale Anästhesie vorgezogen werden.

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Quellen anzeigen

Quellen:

  • T. von Lanz, W. Wachsmuth: Praktische Anatomie (Kopf – übergeordnete Systeme), Sonderausgabe der 1985 erschienen 1. Auflage, Springer (2004), S. 466

Text, Review & Layout:

  • Andreas Rheinländer
  • Dr. med. Charlotte Barthe
  • Nicole Gonzalez
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