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Canalis infraorbitalis

Der Canalis infraorbitalis ist ein kleiner Knochenkanal und die Fortsetzung des Sulcus infraorbitalis am Boden der Orbita. 

Anatomie

Er führt den Nervus, die Arteria und die Vena infraorbitalis aus der Orbita durch den Maxillarknochen zum Foramen infraorbitale und damit auf die Gesichtsfläche des Knochens.

Seine Länge und Form sind variabel, er kann einen geraden oder leicht gebogenen Verlauf haben. Seine Verlaufsrichtung ist normalerweise nach vorne, unten und medial.

Klinik 

Innerhalb des Kanals kann der Nervus infraorbitalis anästhesiert werden. Dies kann bei mikrochirurgischen Eingriffen notwendig sein, bei denen ausschließlich das Versorgungsgebiet des Nerven betäubt werden soll. Eine Anästhesie innerhalb des Kanals eignet sich nicht für Eingriffe am Oberkiefer, da ein Teil der den Oberkiefer versorgenden Äste vom N. infraorbitalis abgehen, bevor dieser in den Canalis infraorbitalis eintritt.

Die Unterwand des Kanals kann papierdünn oder sogar deshiszent sein, sodass es bei Entzündungs- und Vereiterungsprozessen des Sinus maxillaris zu einem Übergriff auf den Nervus infraorbitalis kommen kann.

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Quellen anzeigen

Quellen:

  • T. von Lanz, W. Wachsmuth: Praktische Anatomie (Kopf – übergeordnete Systeme), Sonderausgabe der 1985 erschienen 1. Auflage, Springer (2004), S. 465

Text, Review & Layout:

  • Andreas Rheinländer
  • Dr. med. Charlotte Barthe
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