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Ganglion ciliare

Das Ganglion ciliare ist ein parasympathisches Ganglion des Kopfbereiches, dessen afferente parasympathische Fasern hier umgeschaltet werden.

Sensible und sympathische Fasern durchziehen das Ganglion ohne Umschaltung.  

Kurzfakten
Lage lateral des N. opticus in der Orbita
Fasern

- Radix parasympathica mit Fasern aus dem Ncl. oculomotorius accessorius

- Radix sympathica mit Fasern aus dem Plexus caroticus internus

- Radix sensoria mit Fasern des N. nasociliaris

Topographie 

Das Ganglion liegt als kleiner flacher länglicher Körper (etwa 2 mm) lateral des N. opticus in der Orbita. Von dorsal tritt die Radix parasympathica, die Radix sympathica und die Radix sensoria ein.

Fasern und Verschaltung

Die Radix parasympathica erhält über den N. oculomotorius Fasern aus dem Ncl. oculomotorius accessorius (Edinger-Westphal-Kern). Sie erreichen das Ganglion über den R. inferior n. oculomotorii.

Diese viszeroefferenten präganglionären Fasern werden hier auf postganglionäre Fasern umgeschaltet. Sie ziehen als Nn. ciliares breves zum Augapfel, treten über die Sclera in das Innere des Auges ein und innervieren den M. ciliaris (Akkomodation) sowie den M. sphincter pupillae. 

Die Radix sympathica enthält postganglionäre sympathische Fasern des Plexus caroticus internus, die zu den Gefäßen der Aderhaut ziehen. Diese entspringen dem Seitenhorn des Rückenmarks C8 bis Th2 und wurden bereits im Ganglion cervicale superius umgeschaltet.

Die Fasern, die als Radix sensoria in das Ganglion eintreten, stammen vom N. nasociliaris. 

Sensible und sympathische Fasern lagern sich den parasympathischen an, wobei es jedoch nicht zum Faseraustausch kommt. 

Videoempfehlung: Nerven der Orbita
Nerven in der Orbitaregion.

Das Ganglion ciliare ist für die Physiologie des Auges von Bedeutung. Erfahre mit unseren Lernmedien mehr zur Anatomie des Auges!

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Quellen anzeigen

Quellen: 

  • Kahle, W., Frotscher, M. (2009). Nervensystem und Sinnesorgane – Taschenatlas Anatomie (10. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 128.
  • Benninghoff, A., Drenkhahn, D. (2004). Anatomie - Band 2 (16. Auflage). München: Urban & Fischer, S. 550 f.
  • Schünke, M., Schulte, E., Schumacher, U., et al. (2009). Kopf, Hals und Neuroanatomie – Prometheus (2. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 106.

Text, Review & Layout:

  • Andreas Rheinländer
  • Dr. med. Charlotte Barthe
  • Nicole Gonzalez
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