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Ganglion submandibulare

Das Ganglion submandibulare ist ein parasympathisches Ganglion der Kopfregion, dessen afferente postganglionäre Fasern hier umgeschaltet werden. Sensible und sympathische Fasern durchziehen das Ganglion ohne Umschaltung.

Kurzfakten
Lage Im Trigonum submandibulare nahe des M. mylohyoideus
Fasern

Parasympathische sekretorische Fasern aus dem Ncl. salivatorius superior

Sympathische Fasern (R. sympathicus)

Sensible Fasern des N. lingualis

Topographie 

Das Ganglion liegt im Trigonum submandibulare und befindet sich etwas dorsal der Kreuzung des Ductus submandibularis und N. lingualis, nahe des hinteren Randes des M. mylohyoideus. Es ist eine abgeplattete Struktur von etwa 3 mm. Häufig finden sich in seiner Nähe einige Nebenganglien.

Fasern und Verschaltungen

Pränganglionäre parasympathische sekretorische Fasern aus dem Ncl. salivatorius superior, die über die Chorda tympani zugeführt werden, gelangen als Rr. communicantes cum n. linguali zum Ganglion. Sie werden dort umgeschaltet und gelangen als Rr. glandulares zur Gl. submandibularis, zur Gl. sublingualis und einzelnen akzessorischen Zungendrüsen.

Aus dem Geflecht um die A. facialis bzw. um die A. carotis externa ziehen sympathische Fasern (R. sympathicus ad ganglion submandibulare) in Richtung Ganglion. Zudem entsendet der N. lingualis einige sensible Fasern (Rami ganglionares). Die sympathischen Fasern wurden bereits umgeschaltet und ziehen gemeinsam mit den parasympathischen Fasern.

Von der Zunge her ziehen Fasern unverschaltet durch das Ganglion, um dann über die Chorda tympani zum Ganglion geniculi zu ziehen. Dort werden sie umgeschaltet und ziehen weiter zum Ncl. tractus solitarii.

Nachfolgend haben wir dir Material zusammengestellt, mit dem du dein Wissen zum Thema erweitern kannst.

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Quellen anzeigen

Quellen: 

  • Kahle, W., Frotscher, M. (2009). Nervensystem und Sinnesorgane – Taschenatlas Anatomie (10. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 130.
  • Benninghoff, A., Drenkhahn, D. (2004). Anatomie - Band 2 (16. Auflage). München: Urban & Fischer, S. 556.
  • Schünke, M., Schulte, E., Schumacher, U., et al. (2009). Kopf, Hals und Neuroanatomie – Prometheus (2. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 111.
  • von Lanz, T., Wachsmuth, W. (2004). Praktische Anatomie (Sonderausgabe der 1985 erschienen 1. Auflage). Heidelberg: Springer-Verlag, S. 471 f.

Text, Review & Layout:

  • Andreas Rheinländer
  • Dr. Charlotte Barthe
  • Nicole Gonzalez
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