EN | DE | PT Kontakt Besser lernen Login Registrieren

Du willst mehr über das Thema Musculus temporoparietalis lernen?

Unsere Videotutorials, interaktiven Quizze, weiterführenden Artikel und ein HD Atlas lassen dich Prüfungen mit Bestnoten bestehen.

Erstelle heute dein kostenloses Konto und trete in die Fußstapfen von über 1.103.551 erfolgreichen Anatomielernern.

”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Musculus temporoparietalis

Der Musculus temporoparietalis (Schläfen-Scheitelmuskel) gehört zur Muskulatur des Schädeldaches. Gemeinsam mit dem M. occipitofrontalis bildet er die epikranialen Muskeln (“Mm. epicranii”). Seine Ausprägung ist variabel.

Musculus temporoparietalis- Ansicht von lateral-links

Kurzfakten
Ursprung Oberhalb des Ohres am Schädeldach
Ansatz Galea aponeurotica
Innervation Rr. temporales des N. facialis
Funktion Spannung der Galea aponeurotica und der Kopfhaut

Verlauf und Versorgung

Die Fasern des M. temporoparietalis entspringen seitlich am Schädeldach oberhalb des Ohrs und ziehen von dort aus in gerader Richtung zur Galea aponeurotica, einer Sehnenplatte, in die sie lateral inserieren. Dabei bedecken sie entweder den M. auricularis superior oder vereinigen sich mit ihm.

Die Blutversorgung erfolgt durch den R. parietalis aus der A. temporalis superficialis, die ihrerseits einen Endast der A. carotis externa darstellt. Das venöse Blut wird zunächst in die Vv. temporales superficiales und von dort aus über die V. retromandibularis schließlich in die V. jugularis interna drainiert.

Innerviert wird der M. temporoparietalis durch die Rr. temporales aus dem N. facialis.

Funktion

Der M. temporoparietalis spannt die Galea aponeurotica, indem er sie nach dorsal zieht. Dadurch wird die Kopfhaut gespannt.

Am Kopf gibt es noch zahlreiche weitere Muskeln, die auch die mimischen Bewegungen hervorrufen. Schau dir doch dazu einige Lernmaterialien aus unserer Bibliothek an!

Du willst mehr über das Thema Musculus temporoparietalis lernen?

Unsere Videotutorials, interaktiven Quizze, weiterführenden Artikel und ein HD Atlas lassen dich Prüfungen mit Bestnoten bestehen.

Erstelle heute dein kostenloses Konto und trete in die Fußstapfen von über 1.103.551 erfolgreichen Anatomielernern.

”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Quellen anzeigen

Quellen:

  • Aumüller, G., Aust, A., Engele, J., et al. (2014). Duale Reihe – Anatomie (3. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 959 ff., 977.
  • Drenckhahn, D., Waschke, J. (2014). Taschenbuch Anatomie (2. Auflage). München: Urban & Fischer Verlag, S. 188 ff., 204 ff., 234 f.
  • Benninghoff, A., Drenckhahn, D. (2003). Anatomie - Makroskopische Anatomie, Histologie, Embryologie, Zellbiologie - Band 1 (16. Auflage). München: Urban & Fischer Verlag, S. 524 ff.
  • Masuhr, K., Masuhr, F., Neumann, N. (2013). Duale Reihe Neurologie (7. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag, S. 41 ff, 438 ff.

Text, Review & Layout:

  • Katrin Repkow
  • Stefanie Bauer 
  • Andreas Rheinländer
  • Nicole Gonzalez

Illustration:

  • Musculus temporoparietalis- Ansicht von lateral-links - Yousun Koh
© Sofern nicht anders angegeben, sind alle Inhalte, inklusive der Illustrationen, ausschließliches Eigentum der kenHub GmbH. Sie sind durch deutsches und internationales Urheberrecht geschützt. Alle Rechte vorbehalten.

Relevante Grafiken und Bilder

Lerne weiter

Weitere Artikel lesen

Zeige 14 weitere Artikel

Videos anschauen

Zeige 17 weitere Videos

Quiz starten

Atlas durchstöbern

Gut gemacht!

Jetzt registrieren und gratis Anatomie-Lernguide eBook erhalten!

Erstelle dein kostenloses Konto.
Leg’ los mit deinem Training – in weniger als 60 Sekunden.