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Plexus lumbosacralis

Videoempfehlung: Plexus lumbalis [26:31]
Der Plexus lumbalis versorgt mit seinen Ästen die Bauchwand, das Becken und die untere Extremität. In unserem Video lernt ihr die einzelnen Äste und Nerven zusammen mit ihrer Funktion kennen.

Die ventralen Äste (Rami anteriores) der Lumbal- und Sakralnerven Th12-S4 bilden lateral der Wirbelsäule ein Nervengeflecht, den Plexus lumbosacralis. Aus diesem spalten sich zahlreiche Äste ab, die den Unterbauch, die Genitalregion und die unteren Extremitäten sowohl motorisch als auch sensibel versorgen.

Der Plexus lumbosacralis lässt sich in einen oberen (Plexus lumbalis) und unteren (Plexus sacralis) Anteil unterscheiden.

Im Folgenden werden die abgehenden Nerven näher besprochen.

Kurzfakten
Plexus lumbalis Th12-L4

Rami musculares (Th12-L4)
N. iliohypogastricus (L1)
N. ilioinguinalis (L1)
N. genitofemoralis (L1-L2)
N. cutaneus femoris lateralis (L2-L3)
N. femoralis (L1-L4)
N. obturatorius (L2-L4)

Merksatz: In Indien gibt es kein frisches Obst.
Plexus sacralis L4-Co1

N. gluteus superior (L4-S1)
N. gluteus inferior (L5-S2)
N. cutaneus femoris posterior (S1-S3)
N. ischiadicus (L4-S3)
N. pudendus (S2-S4)

Merksatz: Gute Gäste kommen immer pünktlich.
Inhalt
  1. Plexus lumbalis (Th12-L4)
  2. Plexus sacralis (L4-Co1)
  3. Klinik
    1. Läsionen am Plexus lumbalis
    2. Läsionen am Plexus sacralis
  4. Literaturquellen
+ Zeige alles

Plexus lumbalis (Th12-L4)

Der Plexus lumbalis liegt dorsal des M. psoas major und gibt Äste ventral des Hüftgelenks ab.

Diese sind im Folgenden :

Um dir die Namen besser zu einzuprägen, hilft dir sicher dieser Merksatz: In Indien gibt es kein frisches Obst.

Weitere Tipps, wie du richtig Anatomie lernst, erhältst du hier!

Plexus sacralis (L4-Co1)

Der Plexus sacralis befindet sich ventral des Kreuzbeins und im kleinen Becken. Seine Äst haben gemeinsam, dass sie alle dorsal des Hüftgelenks ziehen.

Topographisch spielt dabei das Foramen ischiadicum majus eine entscheidende Rolle, welches durch den M. piriformis in ein Foramen supra- und infrapiriforme unterteilt wird.

Die wichtigsten fünf Äste des Plexus sacralis sind:

Auch hier kann ein Merksatz hilfreich sein: Gute Gäste kommen immer pünktlich.

Mit dem folgenden Quiz, kannst du super testen, was du bereits gelernt hast:

Neben diesen fünf gibt der Plexus sacralis viele weitere kleine Äste ab, die sowohl motorisch (N. m. quadrati femoris, N. m. obturatorii interni, N. m. piriformis, R. musculares), sensibel (N. cutaneus perforans, N. coccygeus) als auch parasymphatisch (N. splanchnici pelvici) aktiv sind.

Ganz schön viele Namen! Zur Wiederholung und Festigung deines Wissens sind die folgenden Lerneinheiten bestens geeignet:

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”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen.

Kim Bengochea, Regis University, Denver
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