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”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Blutgefäße von Abdomen und Becken

Da sich im Abdomen und Becken die meisten inneren Organe befinden, müssen diese Regionen von einem ausgedehnten Netz von Arterien und Venen versorgt werden. Das gesamte Blut gelangt über Äste der Aorta abdominalis in diese Region und das venöse Blut wird über die Vena cava inferior drainiert.

Du kannst dir die Aorta und die Vena cava inferior als die beiden Bäume vorstellen, von denen alle Gefäße abzweigen, die das Abdomen und das Becken versorgen. Es mag dir lästig erscheinen, all diese Äste auswendig lernen zu müssen. Aus diesem Grund haben wir sie auf dieser Seite systematisch und studentenfreundlich zusammengestellt, damit du sie ein für alle Mal lernen kannst.

Wichtige Fakten über die Blutgefäße von Abdomen und Becken
Arterielle Versorgung Parietale und viszerale Äste der Aorta abdominalis
Venöse Drainage Vena cava inferior
*Magen, Darm, Pankreas und Milz drainieren zunächst über die Vena portae hepatis in die Leber
Äste der Aorta abdominalis Viszerale: Truncus coeliacus, Arteria mesenterica superior, Arteriae suprarenales mediae, Arteriae renales, Arteriae gonadales, Arteria mesenterica inferior
Parietale: Arteria phrenica inferior, Arteriae lumbales, Arteria sacralis mediana
Terminale: Arteria iliaca communis
Zuflüsse der Vena cava inferior Venae lumbales, rechte Vena ovarica/testicularis, Vena renalis, rechte Vena suprarenalis, Vena phrenica inferior, Vena hepatica

In diesem Artikel werden die Anatomie der Arterien und Venen des Bauches sowie die topografische Herangehensweise an das Gefäßsystem von Bauch und Becken erklärt.

Aorta abdominalis

Die Aorta abdominalis geht aus der Aorta thoracica hervor, sobald sie den Hiatus aorticus, einen Schlitz im Zwerchfell, durchquert hat. Da die Aorta abdominalis fast den gesamten Bauch- und Beckenbereich versorgt, ist sie eine großkalibrige Arterie und etwa so breit wie ein Gartenschlauch (~ 25 mm). Aus ihr entspringen zahlreiche Äste.

Der Verlauf der Aorta abdominalis ist recht einfach. Nachdem die Aorta den Hiatus aorticus (T12) passiert hat, verläuft sie links von den Lendenwirbeln nach unten, wobei sich die Vena cava inferior rechts neben ihr befindet. Die Aorta endet auf Ebene von LWK 4 und teilt sich dort in die linke und rechte Arteria iliaca communis auf.

Es gibt 10 Hauptäste der Aorta abdominalis. Sie können nach dem Abschnitt des Abdomens und des Beckens klassifiziert werden, die sie versorgen und werden zusätzlich in viszerale (Organe), parietale (Bauchdecke) und terminale Äste eingeteilt.

Wir haben ein Diagramm mit den Hauptästen der Aorta abdominalis erstellt, um dir das das Lernen zu erleichtern.

Äste der Aorta abdominalis - Übersicht

Lass dich nicht einschüchtern, wenn du feststellst, dass die Aorta mehr Äste aufweist, als du ursprünglich erwartet hattest. Indem wir sie in Abschnitte aufteilen und uns die Blutversorgung jedes einzelnen Organs ansehen, können wir Ordnung in diese Thematik bringen.

Wenn du dich immer noch von den vielen Ästen der Aorta überfordert fühlst, solltest du dir diese Lernstrategien zum Auswendiglernen anatomischer Begriffe ansehen, um dein Lernen wesentlich effizienter zu gestalten.

Wenn du dich jetzt näher mit der Anatomie der Aorta abdominalis befassen möchtest, findest du hier einige nützliche Links.

Vena cava inferior

Die Vena cava inferior spielt die Hauptrolle unter den Venen. Sie nimmt das gesamte Blut aus Bauch, Becken und den unteren Gliedmaßen auf und befördert es zum rechten Vorhof des Herzens.

Die Vena cava inferior entsteht durch die Vereinigung der linken und rechten Vena iliaca communis auf Höhe des LWK5 unmittelbar ventral der Aufzweigung der Aorta. Sie steigt dann rechts von der Aorta abdominalis entlang der Wirbelsäule empor, nimmt Blut von zahlreichen Nebenflüssen auf und passiert schließlich das Foramen venae cavae im Zwerchfells.

Beachte, dass die Venen, die die Organe des Magen-Darm-Trakts drainieren nicht in die Vena cava inferior münden. Dies solltest du dir unbedingt merken! Lese weiter unten, um mehr über die venöse Drainage des Verdauungstraktes zu erfahren.

Vorher möchtest du vielleicht dein Wissen über die Anatomie der Vena cava inferior erweitern. Hier findest du die passenden Lernmaterialien.

Vena portae hepatis

Die Vena portae hepatis (Pfortader) ist ein Gefäß, das das gesamte venöse Blut aus dem Magen, Dünn- und Dickdarm, Pankreas und Milz sammelt. Sie entspringt dort, wo die Vena mesenterica superior und die Vena splenica zusammenfließen, direkt hinter  dem Pankreashals. Sie passiert die Vena portae hepatis zusammen mit der Leberarterie und dem Gallengang und tritt so in die Leber ein.

Nachdem das venöse Blut in der Leber verstoffwechselt und entgiftet wurde, verlässt es die Leber über die Lebervenen, um schließlich auch in die Vena cava inferior zu münden.

Wenn das Pfortadersystem beispielsweise aufgrund einer Leberzirrhose blockiert ist, kann Blut durch portosystemische Anastomosen von der Leber zu systemischen Venen umgeleitet werden. Diese treten zwischen Gefäßen auf, die in die Pfortader und nahegelegene systemische Venen münden, wie zum Beispiel die Milzvene, die in die linke Nierenvene mündet. Diese Umgehungskreisläufe ermöglichen eine Reduktion des Drucks bei portaler Hypertension. Obwohl dies für einen kurzen Zeitraum sinnvoll ist, kann die Umgehung der Leber gefährlich werden, weil sie auf Kosten der wichtigen Entgiftungsprozesse stattfindet.

Erfahre hier mehr über diese besondere Vene:

Bauchwand

Nachdem wir nun den Anfang (Aorta abdominalis) und das Ende (Vena cava inferior) des abdominopelvinen Kreislaufs verstanden haben, wollen wir auch die dazwischen liegenden Lücken füllen. Dazu betrachten  wir die arterielle Versorgung und venöse Drainage der verschiedenen Abschnitte dieser Region und beginnen als Erstes mit der Bauchwand.

Die arterielle Versorgung der Bauchwand stammt aus folgenden Gefäßen:

  • Arteria epigastrica superior, ein Ast der Arteria thoracica interna
  • Arteria epigastrica inferior, ein Ast der Arteria iliaca externa
  • Arteria circumflexa iliaca superficialis und Arteria epigastrica superficialis, Äste der Arteria femoralis
  • Arteria intercostalis X und XI und die Arteria subcostalis
  • Arteriae lumbales, Äste der Aorta abdominalis

Die venöse Drainage erfolgt nach einem ähnlichen Muster:

  • Vena epigastrica superior, ein Nebenast der Vena thoracica interna
  • Vena epigastrica inferior und Vena circumflexa iliaca profunda, die Zuflüsse zur Vena iliaca externa
  • Vena circumflexa iliaca superficialis und Vena epigastrica superficialis, Zuflüsse zur Vena femoralis und zur Vena saphena magna
  • Vena intercostalis X und XI und Vena subcostalis
  • Vena lumbalis, Zuflüsse zur Vena cava inferior

Um dein Wissen über die Gefäße der Bauchwand zu testen, stöbere in unseren Quizzen.

Magen

Der Magen wird von den Ästen des Truncus coeliacus versorgt zu denen die Arteria gastrica sinistra und dextra, die rechte und linke Arteria gastroomentalis gehören, die Arteria gastrica brevis und Arteria gastrica posterior gehören.

Das venöse Blut wird durch die Vena gastrica sinistra, Vena gastrica brevis, Vena praepylorica und die Vena gastroomentalis dextra und sinistra aufgenommen. Sie führen das venöse Blut dem oben beschriebenen Pfortadersystem zu.

Videoempfehlung: Arterien von Magen, Leber und Milz
Arterien, die den Magen, die Leber und die Milz versorgen.

Dünndarm und Dickdarm

Der Darm verfügt über eine sehr reiche Blutversorgung. Einfach ausgedrückt, wird er von den Ästen dreier Hauptgefäße versorgt: dem Truncus coeliacus und der Arteria und Vena mesenterica superior. Schauen wir uns diese Gefäße genauer an.

Blutversorgung des Dünndarms - Übersicht

Die Gefäße des Dünndarms werden nach dem Darmabschnitt eingeteilt, den sie versorgen:

  • Das Duodenum (Zwölffingerdarm) wird von der Arteria pancreaticoduodenalis superior und inferior versorgt, welche jeweils Äste der Arteria gastroduodenalis und der Arteria mesenterica superior sind. Die venöse Drainage erfolgt über die Vena praepylorica und Vena pancreaticoduodenalis superior und inferior, die anschließend in die Vena mesenterica superior und die Vena portae hepatis münden.
  • Das Jejunum (Leerdarm) und das Ileum (Krummdarm) werden von der Arteria jejunalis und ilealis versorgt und von den entsprechend gleichnamigen Venen (Vena jejunalis und ilealis) drainiert. Diese Venen stellen Nebenflüsse der Vena mesenterica superior dar.

Blutversorgung des Dickdarms - Übersicht

Dieser segmentale Ansatz des Gefäßsystems gilt auch für den Dickdarm:

  • Das Caecum (Blinddarm) wird von der Arteria ileocolica versorgt und von der gleichnamigen Vena ileocolica drainiert.
  • Das Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm) wird von der Arteria ileocolica und Arteria colica dextra (beides Äste der Arteria mesenterica superior) versorgt und von ihren venösen Pendants, der Vena ileocolica und Vena colica dextra, drainiert.
  • Das Colon transversum (Querdarm) wird von der Arteria colica media (proximale ⅔) und der Arteria colica sinistra (distales ⅓) versorgt. Die venöse Drainage erfolgt durch die entsprechenden gleichnamigen Venen, welche in die Vena mesenterica superior und inferior münden.  
  • Das Colon descendens (absteigender Dickdarm) und das Colon sigmoideum werden von der Arteria colica sinistra und der Arteria sigmoidea sinistra gespeist, welche Äste der Arteria mesenterica inferior sind. Das venöse Blut wird über gleichnamige Venen abgeleitet, die in die Vena mesenterica inferior münden.
  • Das Rektum und der Analkanal werden über die Arteria rectalis superior, media und inferior mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Die venöse Drainage erfolgt über die Vena rectalis superior, media und inferior.

Ist es nicht großartig, dass alle Blutgefäße des Darms hier auf einer Seite besprochen werden, sodass du nicht endlos in den Seiten eines Lehrbuchs herumblättern musst, um dir Stück für Stück alle Informationen zu suchen? Eine schöne Zusammenfassung zu diesem Thema bekommst du auch noch einmal mit unseren Videos und den Quizzes!

Peritoneum

Wie du weißt, besteht das Peritoneum aus einem parietalen und einem viszeralen Blatt. Das Peritoneum parietale wird von den Gefäßen der Bauchdecke versorgt. Das Peritoneum viszerale wird von den Gefäßen mitversorgt, welche die dazugehörigen Eingeweide speisen.

Wenn wir also wissen, dass die intraperitonealen Organe die Leber, Milz, Magen, oberer Teil des Duodenums (Dündarm), Jejunum (Leerdarm), Ileum (Krummdarm), Colon transversum (Querdarm), Colon sigmoideum und oberer Teil des Rektums (Mastdarm) sind, dann können wir uns ableiten, dass ihre Gefäße auch das angrenzende Peritoneum versorgen.

Leber und Gallenblase

Sehen wir uns als Nächstes an, wie die Leber, unser Entgiftungszentrum, versorgt wird. Das Gewebe der Leber wird von der Arteria hepatica versorgt, welche ein Zweig des Truncus coeliacus ist.

Interessanterweise macht das von der Arteria hepatica gelieferte Blut nur ein Viertel des gesamten von der Leber aufgenommenen Blutvolumens aus. Die anderen drei Viertel des Blutes, die der Leber zugeführt werden, stammen aus der Vena portae hepatis. Das venöse Blut wird von der Vena hepatica drainiert, die in die Vena cava inferior mündet.

Blutversorgung der Leber und Gallenblase - Übersicht

Das Gallensystem, bestehend aus intra- und extrahepatischen Gallenwegen sowie der Gallenblase, wird von mehreren Gefäßen versorgt:

  • Die intrahepatischen Gallengänge werden von den Ästen der Arteria hepatica versorgt und von den Venae hepaticae drainiert.
  • Der Ductus hepaticus communis (gemeinsamer Gallengang) wird von der Arteria cystica, der Arteria hepatica dextra, der Arteria pancreaticoduodenalis superior und Arteria gastroduodenalis versorgt. Die Venae hepaticae und die Vena pancreaticoduodenalis superior drainieren den Ductus hepaticus communis.
  • Die Gallenblase wird von der Arteria und Vena cystica versorgt.

Das Erlernen der Namen all dieser Gefäße mag sich in der Tat wie das Erlernen einer Fremdsprache anfühlen, aber keine Sorge. Um diese Thematik leichter zu verstehen, schau mal in das folgende Video und Quiz.  

Pankreas

Das Pankreas (Bauchspeicheldrüse) wird von den Rami pancreatici der Arteria splenica, der Arteria gastroduodenalis und der Arteria mesenterica superior versorgt.

Blutversorgung des Pankreas - Übersicht

Aus der Arteria splenica entspringen mehrere Rami pancreatici, die den Körper und den Schwanz der Bauchspeicheldrüse versorgen. Die Arteria gastroduodenalis gibt die Arteria pancreaticoduodenalis superior ab und aus der Arteria mesenterica superior entspringt die Arteria pancreaticoduodenalis inferior. Diese leiten arterielles Blut zum Kopf der Bauchspeicheldrüse.

Die Bauchspeicheldrüse wird von der Vena pancreatica und Vena pancreaticoduodenalis drainiert, die in die Vena splenica, Vena mesenterica superior und Vena portae hepatis münden.

Teste hier dein Wissen über die Durchblutung der Bauchspeicheldrüse.

Nieren

Die Nieren werden von der Arteria renalis versorgt, die einen beidseitigen Ast der Aorta abdominalis darstellt. Drainiert werden sie von den gleichnamigen Venae renales, die in die Vena cava inferior münden.

Blutversorgung der Niere - Übersicht

Du fragst dich wahrscheinlich, was es in dieser Abbildung mit den Arteriae segmentales und interlobares auf sich hat. Dafür  haben wir dir die folgenden Lernmaterialien  zusammengestellt, die die Blutversorgung der Nieren im Detail behandeln.

Geschlechtsorgane

Die Fortpflanzungsorgane werden beim Mann von Ästen der Arteria testicularis, bei der Frau von der Arteria ovarica und bei beiden Geschlechtern von weiteren Ästen der Arteria iliaca interna versorgt.

Blutversorgung des männlichen Beckens - Übersicht

Hier die wichtigsten Fakten zur Blutversorgung des männlichen Beckens:

  • Der Ductus deferens wird von der Arteria vesicalis superior versorgt und von der Vena testicularis drainiert.
  • Die Glandula vesiculosa (Bläschendrüse) wird von der Arteria vesicalis inferior und der Arteria rectalis media versorgt. Die Vena rectalis media sorgt für die venöse Drainage der Bläschendrüse.  
  • Die Prostata wird von der Arteria vesicalis inferior, der Arteria pudenda interna und der Arteria rectalis media versorgt. Der Plexus venosus prostaticus, welcher in die Vena iliaca interna fließt, übernimmt die venöse Drainage.
  • Die Hoden werden von der Arteria testicularis versorgt und vom Plexus venosus pampiniformis drainiert. Die Venae testiculares entspringen aus dem Plexus, wobei die rechte Vena testicularis in die Vena iliaca interna und die linke Vena testicularis in die linke Vena renalis mündet.
  • Der Penis wird von den Ästen der Arteria pudenda interna und externa versorgt, während er von der Vena dorsalis penis profunda, einem Zufluss zur Vena pudenda, drainiert wird.

Blutversorgung des weiblichen Beckens - Übersicht

Es gibt einige Fakten, die du im Bezug auf die Blutversorgung des weiblichen Beckens beachten solltest:

  • Die Ovarien (Eierstöcke) werden von der Arteria ovarica versorgt und vom Plexus venosus pampiniformis drainiert. Dieser wiederum mündet in die Vena ovarica. Beachte, dass die rechte Vena ovarica in die Vena iliaca interna mündet, wohingegen die linke Vena ovarica in die linke Vena renalis drainiert.
  • Der Uterus (Gebärmutter) wird von der Arteria uterina versorgt und von der Vena uterina drainiert.
  • Die Vagina (Scheide) wird von der Arteria uterina, Arteria vaginalis und Arteria pudenda interna versorgt. Der Plexus venosus vaginae ist für die venöse Drainage zuständig.

Fragst du dich gerade, was du da alles gelesen hast? Uns ist bewusst, dass die Blutversorgung der Geschlechtsorgane eine Herausforderung für Studenten kann. Aus diesem Grund haben wir an dieser Stelle verständliche Lernmaterialien für dich zusammengestellt, die das Thema vollständig abdecken.

Videotutorials

Trainings

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”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Quellen anzeigen

Quellen

  • Drake, R. L., Vogl, A. W., & Mitchell, A. W. M. (2015). Gray’s Anatomy for Students (3rd ed.). Philadelphia, PA: Churchill Livingstone.
  • Kasper, D. L., Hauser, S. L., Jameson, J. L., et al. (2015). Harrison’s Principles of Internal Medicine (19th ed.). New York, NY: McGraw-Hill Education.
  • Moore, K. L., Dalley, A. F., & Agur, A. M. R. (2014). Clinically Oriented Anatomy (7th ed.). Philadelphia, PA: Lippincott Williams & Wilkins.

Text, Übersetzung, Review, Layout

  • Jana Vasković
  • Juliana Walek
  • Claudia Bednarek
  • Marie Hohensee

Illustration

  • Blutversorgung des Dünndarms - Übersicht - Irina Münstermann
  • Blutversorgung des Dickdarms - Übersicht - Irina Münstermann
  • Blutversorgung der Leber - Übersicht - Begoña Rodriguez
  • Blutversorgung der Pankreas - Übersicht - Esther Gollan
  • Blutversorgung der Niere - Übersicht - Irina Münstermann
  • Blutversorgung des männlichen Beckens - Übersicht - Irina Münstermann
  • Blutversorgung des weiblichen Beckens - Übersicht - Irina Münstermann
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