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”Ich kann ernsthaft behaupten, dass Kenhub meine Lernzeit halbiert hat.” – Mehr lesen. Kim Bengochea Kim Bengochea, Regis University, Denver

Grundlagen der Anatomie

Ebenen und Achsen des Körpers

Das Lernen von Anatomie ist ein bisschen wie der Bau eines Hauses. Wenn das Fundament stark ist, dann wird das Erlernte/Erbaute lange halten. Die grundlegenden Themen auf dieser Seite sind tatsächlich nicht immer trivial. Aber sie werden dir in deinem Anatomiestudium immer wieder begegnen. Jedes Mal, wenn du neue anatomische Lektionen lernst, wirst du diese Grundlagen als Referenzpunkte benutzen müssen. Aus diesem Grund ist es für die Zukunft absolut unverzichtbar, dass du die Themen auf dieser Seite verstanden hast.

Aber was genau beinhaltet dieses “anatomische Fundament” denn eigentlich?

Dazu gehören vor allem folgende Punkte:

  • Terminologie, Hauptebenen des Körpers, Körperbewegungen
  • Regionen des Körpers
  • Organsysteme
  • Nerven und Gefäße des Körpers

Auf dieser Seite werden wir auf jeden dieser Punkte kurz eingehen und dir genug Material an die Hand geben, um sie bis ins Detail zu verstehen.

Anatomische Terminologie

Eines der wichtigsten grundlegenden Konzepte in der Anatomie ist die Orientierung. Wo befindet sich eine anatomische Struktur? Oder wo befindet sie sich im Verhältnis zu einer zweiten Struktur? Als Referenz wird in der Anatomie die anatomische Normalposition, oder Grundposition, benutzt.

Die anatomische Normalposition beschreibt eine Körperposition, bei der ein Mensch aufrecht in einem etwa hüftbreiten Stand steht. Die beiden Arme hängen zu beiden Seiten locker neben dem Rumpf, während die Handflächen nach vorne zeigen. Die Daumen zeigen somit nach außen. Die Füße stehen parallel zueinander. Die Zehen zeigen nach vorne.

Um die Position einer Struktur des Körpers im Verhältnis zu einer anderen beschreiben zu können, gibt es in der Anatomie einen Haufen von Lage- und Richtungsbezeichnungen: anterior, posterior, ventral, dorsal, distal, proximal, medial, lateral, median, superior, inferior, externus, internus, frontal, occipital, rostral, kaudal, superficial, profundus, centralis, periphericus, ipsilateral, kontralateral, kranial, und cephalicus.

Mit diesen Lage- und Richtungsbezeichnungen kann man anatomische Strukturen im Körper auch in Bezug zu den drei Hauptebenen und Hauptachsen des Körpers lokalisieren: Frontalebene (koronare Ebene), Sagittalebene und Transversalebene (axiale Ebene), sowie die Longitudinalachse (Vertikalachse), die Sagittalachse und die Transversalachse (Horizontalachse).

Ebenen und Achsen des Körpers


Wenn du mehr über Ebenen, Achsen und Richtungsbezeichnungen erfahren möchtest, dann schau dir doch mal das folgende Video an. Damit wirst du anfangen, dir ein solides anatomisches Fundament aufzubauen.

Der Körper kann echt viele verschiedene Bewegungen durchführen. Natürlich hängt das im Einzelnen auch vom Gelenktyp ab. Manche Gelenke haben nur einen Freiheitsgrad; das heißt, sie ermöglichen die Bewegung nur in eine Richtung (und zurück). Insgesamt haben die echten Gelenke die größte Beweglichkeit.

Bewegungsrichtungen kann man wie folgt beschreiben: Flexion, Extension, Abduktion, Adduktion, Protrusion, Retrusion, Elevation, Depression, Anteversion, Retroversion, Außenrotation, Innenrotation, Pronation, Supination, Zirkumduktion, Deviation, Opposition, Reposition, Inversion und Eversion.

Anatomische Regionen

Man kann den gesamten menschlichen Körper in Körperregionen aufteilen. Diesen Teil der Anatomie nennt man auch topographische Anatomie. Jedes größere Körperteil (Kopf, Hals, Thorax, Abdomen, obere und untere Extremitäten) kann weiter in kleinere Regionen unterteilt werden.

Diese Aufteilung kann helfen, den gesamten Körper besser zu kompartimentalisieren. Dadurch können Strukturen noch genauer lokalisiert und beschrieben werden.

Anatomische Körperregionen
Kopf Regio frontalis, Regio parietalis, Regio temporalis, Regio occipitalis, Regio auricularis, Regio orbitalis, Regio infraorbitalis, Regio buccalis, Regio parotideomasseterica, Regio zygomatica, Regio nasalis, Regio oralis, Regio mentalis
Hals Regio cervicalis anterior (Trigonum submandibulare, Trigonum submentale, Trigonum caroticum, Trigonum musculare), Fossa supraclavicularis major, Fossa supraclavicularis minor, Regio cervicalis lateralis, Regio cervicalis posterior
Rücken und Gesäß Regio deltoidea, Regio suprascapularis, Regio interscapularis, Regio scapularis, Regio infrascapularis, Regio vertebralis, Regio lumbalis, Regio sacralis, Regio glutealis, Regio analis
Thoraxwand und Abdomen Regio presternalis, Regio pectoralis, Regio inframammaria, Regio hypochondriaca, Regio epigastrica, Trigonum lumbale, Regio inguinalis, Regio umbilicalis, Regio pubica
Obere Extremität Fossa infraclavicularis, Trigonum clavipectorale, Regio axillaris, Regio deltoidea, Regio scapularis, Regio brachialis anterior, Regio brachialis posterior, Regio antebrachii anterior, Regio antebrachii posterior, Regio cubitalis anterior, Regio cubitalis posterior, Regio carpalis anterior, Regio carpalis posterior, Palma manus, Dorsum manus
Untere Extremität Trigonum femoris, Regio femoris anterior, Regio femoris posterior, Regio genus anterior, Regio genus posterior, Regio cruris anterior, Regio cruris posterior, Regio calcanea, Regio retromalleolaris, Dorsum pedis, Planta pedis

In der Oberflächenanatomie existiert zusätzlich zu den Körperregionen die Orientierung anhand tastbarer Knochenpunkte oder mithilfe des Oberflächenreliefs. Hierbei gibt es Punkte, die bei Mann und Frau gleich sind, aber selbstverständlich auch geschlechtsspezifische anatomische Landmarken.

In den folgenden Abbildungen haben wir dir einige davon hervorgehoben!

Männliche Oberflächenanatomie

Weibliche Oberflächenanatomie

In den unten aufgeführten Videotutorials und Quizze kannst du dein Wissen zur Oberflächenanatomie der Frau und des Mannes verfestigen.

Unterhalb der Körperoberfläche, beziehungsweise tief im Körper, liegen einige wichtige Körperhöhlen. In diesen Körperhöhlen befinden sich Organe, Gefäße und viele weitere anatomische Strukturen.

Insgesamt gibt es fünf große Körperhöhlen - oder Hohlräume, die du kennen solltest:

  • das Cavum cranii, also die Schädelhöhle,
  • der Canalis vertebralis, oder Wirbelkanal,
  • die Cavitas thoracis, also die Brusthöhle,
  • die Cavitas abdominalis, oder Bauchhöhle und
  • die Cavitas pelvis, auch Beckenhöhle genannt.

Einige von ihnen kann man weiter unterteilen; vor allem die Brusthöhle. Zur Brusthöhle gehören nämlich die Cavitas pleuralis, also die Pleurahöhle, die Cavitas pericardiaca, oder Herzbeutelhöhle, und das Mediastinum mit seinen 4 Teilen.

Übersicht Körperhöhlen


Teste dein Wissen zu den Körperhöhlen mit dem folgenden Link!

Organsysteme

Es gibt ungefähr 79 Organe im menschlichen Körper. Aber eigentlich gibt es keinen universellen Konsens darüber, wie viele es tatsächlich sind. Stell dir nun einmal vor, eines dieser Organe würde völlig selbstständig und unabhängig von den anderen arbeiten. Das Ergebnis wäre Chaos. Organe funktionieren nur als Gruppe zusammen.

Sie bilden Organsysteme im menschlichen Körper, die mehrere Organe funktionell verbinden. Insgesamt spricht man von zehn oder elf Organsystemen im menschlichen Körper: das Herz-Kreislauf-System (Blutversorgung), das Atmungssystem (Atmung), das Verdauungssystem (Verdauung und Nährstoffaufnahme), das Nervensystem (Sensibilität und Bewegung), das Urogenitalsystem (Exkretion von Abfallstoffen, Reproduktion), das endokrine System (hormonelle Kontrolle), das lymphatische System und das Immunsystem (Abwehr), das Skelettsystem (Stützfunktion) und das muskuläre System (Bewegung). Manchmal werden auch die letzten beiden zu einem gemeinsamen muskuloskelettalen System zusammengefasst.

Muskuloskelettales System

Im folgenden Abschnitt wollen wir uns beispielhaft eines der Organsysteme genauer anschauen, das muskuloskelettale System. Es besteht aus drei Anteilen: den Knochen, den Gelenken und den Muskeln.

Der skelettale Teil des muskuloskelettalen Systems besteht hauptsächlich aus Knochen, die einem von zwei Skeletten zugeteilt werden

  • Achsenskelett: Schädelknochen, Gehörknöchelchen, Os hyoideum, Rippen, Wirbelsäule, Sternum, Os sacrum, Os coccygis
  • Extremitätenskelett: Schultergürtel, obere Extremität, Beckengürtel, untere Extremität

Als Verbindung zweier oder mehrerer Knochen dienen die Gelenke. Es gibt ein Vielzahl von Gelenken im gesamten muskuloskelettalen System. Zu den wichtigsten zählen folgende: die Suturen des Schädels, das Temporomandibulargelenk, das Schultergelenk, das Ellenbogengelenk und das Handgelenk, das Hüftgelenk, das Kniegelenk und das Sprunggelenk.

Die Muskeln bilden den kontraktilen Teil des muskuloskelettalen Systems. Muskeln setzen an den Knochen an und bewegen diese in den jeweiligen Gelenken. Fast jeder Muskel hat einen muskulären Gegenspieler, oder auch Antagonist genannt. Die Muskeln, die im muskuloskelettalen System eine Rolle spielen, nennt man Skelettmuskeln.

Es gibt hunderte Muskeln, die man in fünf anatomische Regionen unterteilen kann

  • Kopfmuskulatur: mimische Muskulatur, Kaumuskeln (Musculus temporalis, Musculus masseter, Musculi pterygoidei)
  • Halsmuskulatur: Suprahyoidale und infrahyoidale Muskulatur, Skalenusmuskulatur, Platysma
  • Rumpfmuskulatur: Brustmuskulatur, Intercostalmuskulatur, vordere und seitliche Bauchmuskulatur, Rückenmuskulatur
  • Muskeln der oberen Extremität: Schultermuskulatur, Armmuskulatur, Unterarmmuskulatur, Muskeln der Hand
  • Muskeln der unteren Extremität: Gesäßmuskeln, Hüftmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur, Unterschenkelmuskulatur, Fußmuskeln

Im folgenden Video erfährst du mehr zur Rumpfmuskulatur!

Hauptgefäße und Hauptnerven des Körpers

Die Nerven und Gefäße des Körpers werden ebenfalls nach den Körperregionen eingeteilt. Es gibt tausende Arterien, Venen und Nerven, die den gesamten Körper versorgen. Auf dieser Seite wird es nur um die Wichtigsten gehen.

Die arterielle Versorgung des Kopfes und des Halses wird hauptsächlich durch die Karotiden ermöglicht - Arteria carotis communis, Arteria carotis interna und Arteria carotis externa. Die Arteria carotis interna versorgt das Gehirn, die Augen und die Stirn. Die Arteria carotis externa hat insgesamt acht Abgänge, mit denen sie die oberflächlichen Strukturen des Kopfes, das Gesicht sowie den Hals versorgt.

Das venöse Blut des Gesichts wird über die Vena facialis, die Vena supraorbitalis, die Vena frontalis, die Vena angularis, die Vena retromandibularis, die Vena maxillaris und die Vena auricularis posterior abgeleitet. All diese Venen münden ihrerseits in eine der beiden Venae jugulares.

Die wichtigsten Venen des Halses sind die Vena jugularis interna, die Vena jugularis externa, die Vena vertebralis und die Vena subclavia, die alle in die Vena brachiocephalica fließen.

Innerviert wird der Kopf und der Hals über die zwölf Hirnnerven und den Plexus cervicalis.

Ein Stück weiter kaudal liegt der Rumpf. Die wichtigsten Arterien des Thorax, des Abdomens und des Beckens sind die Aorta, der Truncus coeliacus, die Arteria mesenterica superior, die Arteria mesenterica inferior und die Arteriae iliacae communes mit allen ihren Abgängen. Alle Muskeln, Organe und Gewebe der Regionen werden von diesen Arterien mit sauerstoffreichem Blut versorgt.

Die Hauptvenen des Thorax sind die Vena cava superior, die Vena brachiocephalica, die Vena azygos, die Vena hemiazygos, die Venae intercostales und die Vena thoracica interna. Im Abdomen und im Becken sind die folgenden Venen von großer Bedeutung: die Vena cava inferior, die Vena epigastrica, die Venae iliacae (interna, externa, communis), die Venae spinales, die Venae hepaticae, die Vena renalis und die Vena testicularis/ovarica.

Somatisch innerviert wird der Rumpf von Ästen aus dem Plexus cervicalis, dem Plexus brachialis und dem Plexus lumbosacralis. Wichtige Vertreter dieser Nervenäste sind unter anderem der Nervus phrenicus, der Nervus vagus (HN X), die Nervi intercostales, der Nervus subcostalis, der Nervus iliohypogastricus, der Nervus ilioinguinalis, der Nervus genitofemoralis, der Nervus cutaneus femoris lateralis, die Nervi glutei, der Nervus glutealis und der Nervus pudendus.

Die vegetative Innervation des Rumpfes geschieht über den Grenzstrang, die Nervi splanchnici und diverse organnahe vegetative Plexus.

Die Nerven und Gefäße der Extremitäten erscheinen strukturierter und einfacher zu lernen. Alle Arterien der oberen Extremitäten kommen aus der Aorta, genauer gesagt, aus dem Aortenbogen. Dazu gehören die Arteria subclavia, die Arteria circumflexa scapulae, die Arteria axillaris, die Arteria brachialis, die Arteria radialis und die Arteria ulnaris. Desweiteren gibt es hier noch Arterien, die die Gelenke - also zum Beispiel das Ellenbogengelenk und das Handgelenk, versorgen.

Die Venen der oberen Extremität verlaufen meist nahe an den jeweiligen Arterien; aber nicht immer. Zu den tiefen Armvenen zählen die Vena subclavia, die Vena axillaris und die Vena brachialis. Die prominentesten oberflächlichen Armvenen sind die Vena cephalica und die Vena basilica. Weiter distal befinden sich die Vena radialis und die Vena ulnaris des Unterarms. An der Hand liegen das Rete venosum dorsale manus und die zwei venösen Hohlhandbögen (ein tiefer und ein oberflächlicher).

Alle Nerven der oberen Extremität stammen aus dem Plexus brachialis. Wichtige Vertreter sind der Nervus musculocutaneus, der Nervus axillaris, der Nervus medianus, der Nervus ulnaris und der Nervus radialis.

Schließlich widmen wir uns noch der unteren Extremität. Hier kommen die Hauptarterien aus den Arteriae iliacae communes. Dazu gehören die Arteriae gluteae, die Arteria obturatoria, die Arteria femoralis, die Arteriae circumflexae femoris, die Arteria poplitea, die Arterien des Knies, die Arteriae tibiales, die Arteria fibularis, die Arteriae tarsales und die Arteria dorsalis pedis.

Zu den Hauptvenen der unteren Extremität zählen tiefe und oberflächliche Venen. Zum tiefen Venensystem der unteren Extremität gehören die Venae iliacae, die Vena femoralis, die Vena poplitea, die Vena fibularis und die Venae tibiales; außerdem der Arcus plantaris profundus und der Arcus venosus dorsalis pedis. Zum oberflächlichen Venensystem der unteren Extremität gehören die Vena saphena parva und die Vena saphena magna und das Rete venosum dorsale pedis sowie der Arcus venosus dorsalis pedis.

Die Nerven der unteren Extremitäten stammen allesamt aus dem Plexus lumbosacralis. Die Hauptnerven hier sind der Nervus cutaneus femoris lateralis, der Nervus femoralis, der Nervus obturatorius, der Nervus ischiadicus und die Nervi glutei. Weiter kaudal befinden sich diverse Knienerven, der Nervus tibialis, der Nervus fibularis, der Nervus saphenus, der Nervus plantaris medialis und lateralis und die Nervi digitales.

Videotutorials

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Quellen anzeigen

Text, Übersetzung, Review, Layout:

  • Adrian Rad
  • Marc Mißmahl
  • Claudia Bednarek
  • Marie Hohensee
  • Marie Hohensee

Illustration:

  • Ebenen und Achsen des Körpers - Irina Münstermann
  • Männliche Oberflächenanatomie - Irina Münstermann
  • Weibliche Oberflächenanatomie - Irina Münstermann
  • Übersicht Körperhöhlen - Paul Kim
© Sofern nicht anders angegeben, sind alle Inhalte, inklusive der Illustrationen, ausschließliches Eigentum der kenHub GmbH. Sie sind durch deutsches und internationales Urheberrecht geschützt. Alle Rechte vorbehalten.

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